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    <title>Impfproblem</title>
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    <description> </description>
    <dc:publisher>Gobsch</dc:publisher>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:date>2005-11-16T20:06:10Z</dc:date>
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    <title>Impfproblem</title>
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  <item rdf:about="http://impfproblem.twoday.net/stories/1160136/">
    <title>Zwangsimpfung in Deutschland</title> 
    <link>http://impfproblem.twoday.net/stories/1160136/</link>
    <description>&lt;b&gt;Karl Krafeld &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss eingestehen: Das mit der Vogelgrippe ist nicht so schlimm.&lt;br /&gt;
*Das ist viel schlimmer und in der Planung weiter fortgeschritten, als&lt;br /&gt;
selbst ich es mir vorstellen konnte: Voraussichtlicher Termin f&amp;uuml;r die&lt;br /&gt;
Zwangsimpfung in Deutschland ist der 26. M&amp;auml;rz 2006. *Voraussichtlicher&lt;br /&gt;
Probelauf im Rahmen einer Notfall&amp;uuml;bung zu deren Teilnahme mittels Medien&lt;br /&gt;
aufgerufen werden soll ist der 23./24 November 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Den vollst&amp;auml;ndigen Artikel finden Sie in der pdf-Datei im Anhang, den&lt;br /&gt;
Sie beidseitig ausdrucken und verbreiten k&amp;ouml;nnen.*:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://impfproblem.twoday.net/files/Koepfen-der-Experten1/&quot; as=&quot;link&quot;&gt;Koepfen-der-Experten1&lt;/a&gt; (pdf, 636 KB)&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-16T20:06:10Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://impfproblem.twoday.net/stories/543855/">
    <title>Kinder-Impfprogramme gegen Influenza in den USA und Kanada ohne Basis</title> 
    <link>http://impfproblem.twoday.net/stories/543855/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Kinder-Impfprogramme gegen Influenza in den USA und Kanada ohne Basis Kinder in den USA und Kanada werden gegen Influenza geimpft, ohne dass es einen ad&amp;auml;quaten Beweis der Wirksamkeit dieser Impfung gibt, so folgert diese Studie.&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Immunisierungskampagnen zielen auf &amp;uuml;ber 65-j&amp;auml;hrige Personen. Die USA und Kanada begannen vor kurzem, auch Kinder impfen zu lassen, darunter selbst S&amp;auml;uglinge und Kleinkinder im Alter von 6 bis 24 Monaten. Dies sollte die Verbreitung der Krankheit vermindern und damit auch Krankenhauseinweisungen, Todesf&amp;auml;lle bei &amp;auml;lteren Verwandten, Komplikationen (wie zum Beispiel Ohrinfektionen und Lungenentz&amp;uuml;ndungen), Fehltage in der Schule beziehungsweise der Eltern. Auch die &amp;uuml;berm&amp;auml;&amp;szlig;ige Verschreibung von Antibiotika sollte so gesenkt werden. Es gibt jedoch keine Hinweise darauf, dass eine Impfung von Kindern diese Ziele erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tom Jefferson vom Cochrane Vaccines Field in Italien und seine Kollegen analysierten 25 vergleichende Studien &amp;uuml;ber die Effizienz (Reduktion der im Labor nachgewiesenen F&amp;auml;lle) und Effektivit&amp;auml;t (Reduktion der symptomatischen F&amp;auml;lle) von Influenza-Impfstoffen bei gesunden Kindern und Jugendlichen bis zum Alter von 16 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Impfstoffe aus lebendigen Viren mit abgeschw&amp;auml;chter Infektiosit&amp;auml;t zeigten eine 79 prozentige Wirksamkeit und eine 28 prozentige Effektivit&amp;auml;t bei Kindern &amp;uuml;ber zwei Jahren im Vergleich mit Placebo-Immunisierung oder keiner Immunisierung. Inaktivierte Impfstoffe zeigten eine niedrigere Wirksamkeit (65 Prozent) als abgeschw&amp;auml;chte Lebendimpfstoffe. Bei Kindern bis zwei Jahre zeigten sie einen Effekt &amp;auml;hnlich dem eines Placebos. Die Wirksamkeit inaktivierter Impfstoffe lag bei Kindern im Alter von &amp;uuml;ber zwei Jahren bei 28 Prozent. Impfungen reduzierten die Zahl der langen Schulfehlzeiten, hatten in anderen Bereichen, wie bei Krankenhausaufenthalten und Infektionen der unteren Atemwege im Vergleich zur unbehandelten Kontrollgruppe jedoch wenig Einfluss. Die Autoren weisen jedoch darauf hin, dass diese Schlussfolgerungen nur aus einer sehr kleinen Zahl an Studien gezogen werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Jefferson erkl&amp;auml;rt: &quot;Wir haben eine gro&amp;szlig;e Datenmenge analysiert, welche die Wirksamkeit von Influenza-Impfstoffen bei Kindern ab zwei Jahren qualitativ ausreichend belegt, besonders bei Zweidosis-Impfungen mit lebenden attenuierten Impfstoffen. Wir stellten jedoch starke Unterschiede zwischen Wirksamkeit und Effektivit&amp;auml;t der Impfstoffe auf Grund des hohen Anteils Influenza-&amp;auml;hnlicher Erkrankungen fest, die durch andere Erreger als das Influenza-Virus ausgel&amp;ouml;st werden. Das ist ein wichtiger Punkt bei der Entscheidung, ganze Populationen zu impfen. Die Impfung sehr kleiner Kinder wird durch unsere Ergebnisse nicht unterst&amp;uuml;tzt. Obwohl eine wachsende Zahl von Hinweisen den Einfluss von Influenza auf die Zahl der Krankenhauseinweisungen und Todesf&amp;auml;lle von Kindern belegen, konnten wir keine &amp;uuml;berzeugenden Belege finden, dass Impfungen die Sterblichkeit, die Zahl der Krankenhauseinweisungen, ernsthafte Komplikationen oder die &amp;Uuml;bertragung von Influenza in der Bev&amp;ouml;lkerung vermindern.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: T Jefferson, S Smith, V Demicheli, A Harnden, A Rivetti, C Di Pietrantonj. Assessment of the efficacy and effectiveness of influenza vaccines in healthy children: systematic review. Lancet 2005; 365: 773&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.thelancet.com&quot;&gt;http://www.thelancet.com&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Kinder Impfprogramme gegen Influenza in den USA und Kanada ohne Basis</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-27T21:18:24Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://impfproblem.twoday.net/stories/531498/">
    <title>Meldesystem f&amp;uuml;r Impfkomplikationen zusammengebrochen</title> 
    <link>http://impfproblem.twoday.net/stories/531498/</link>
    <description>&lt;center&gt;&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Meldesystem f&amp;uuml;r Impfkomplikationen zusammengebrochen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesgesundheitsbeh&amp;ouml;rden r&amp;auml;umen v&amp;ouml;llige Unwissenheit &amp;uuml;ber Ausma&amp;szlig; der Impfsch&amp;auml;den ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus einem Vortrag von Hans U. P. Tolzin&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Sie kennen sicherlich den Spruch: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Impfungen geh&amp;ouml;ren zu den wichtigsten und wirksamsten pr&amp;auml;ventiven Ma&amp;szlig;nahmen, die &lt;br /&gt;
in der Medizin zur Verf&amp;uuml;gung stehen. Der beste Beweis daf&amp;uuml;r ist die fast vollst&amp;auml;ndige &lt;br /&gt;
Ausrottung von t&amp;ouml;dlichen Seuchen wie Pocken oder Kinderl&amp;auml;hmung. Moderne Impf-&lt;br /&gt;
stoffe sind gut vertr&amp;auml;glich, und unerw&amp;uuml;nschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur &lt;br /&gt;
in seltenen F&amp;auml;llen beobachtet.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Zitat finden Sie so oder &amp;auml;hnlich in fast JEDEM Artikel &amp;uuml;ber das Impfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist ja jede Impfung eine Abw&amp;auml;gung zwischen NUTZEN und RISIKEN. Bei der Zulas-&lt;br /&gt;
sung des Impfstoffs wird beides gegeneinander abgewogen und wenn nach Meinung der Zu-&lt;br /&gt;
lassungsbeh&amp;ouml;rde, dem Paul-Ehrlich-Institut, der Nutzen deutlich &amp;uuml;berwiegt, dann wird der &lt;br /&gt;
Impfstoff zugelassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in Deutschland KEINE Impfpflicht. Das hei&amp;szlig;t, Eltern k&amp;ouml;nnen selbst entscheiden, &lt;br /&gt;
ob sie ihre Kinder impfen lassen oder nicht. Sie k&amp;ouml;nnen und sollten dazu selbst den Nutzen &lt;br /&gt;
gegen das Risiko abw&amp;auml;gen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nutzen wird an der Bildung von Antik&amp;ouml;rpern durch die Impfung festgemacht. Ob das &lt;br /&gt;
dass gleiche ist wie eine Immunit&amp;auml;t gegen Krankheit, ist sicherlich auch eine gute und wichti-&lt;br /&gt;
ge Frage, aber jetzt nicht das Thema meines Vortrags. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen uns heute Abend damit besch&amp;auml;ftigen, was wir denn &amp;uuml;ber die RISIKEN einer Imp-&lt;br /&gt;
fung wissen. Und wer ist dazu normalerweise unser erster Ansprechpartner? Unser Kinder-&lt;br /&gt;
arzt. Nun, wir bitten ihn also um den Beipackzettel. Da steht dann vielleicht was drin &amp;uuml;ber &lt;br /&gt;
Hirnsch&amp;auml;den, L&amp;auml;hmungen, allergische Schocks und dergleichen. Und dass sie in dieser und &lt;br /&gt;
jener H&amp;auml;ufigkeit vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher stammen denn nun die Angaben im Beipackzettel? Sie stammen aus den Zulassungs-&lt;br /&gt;
studien, in denen Nutzen und Risiken anhand von Versuchen an Kindern untersucht wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Versuchspersonen ist begrenzt und damit auch ihre Aussagef&amp;auml;higkeit. Dazu &lt;br /&gt;
zwei Zitate:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Im Rahmen der klinischen Pr&amp;uuml;fung neuer Arzneimittel werden in der Regel &lt;br /&gt;
nur die h&amp;auml;ufigeren und meist leichteren Nebenwirkungen entdeckt. &amp;#8230; Selbst &lt;br /&gt;
durch sehr gro&amp;szlig;e klinische Pr&amp;uuml;fungen, die vereinzelt bis zu 20.000 Patienten &lt;br /&gt;
umfassen, werden keine Nebenwirkungen erfasst, die seltener als 1:3.000 auf-&lt;br /&gt;
treten.&amp;#8220; &lt;br /&gt;
Quelle: Pharma Daten `99, Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Nebenwirkungen, die in einer H&amp;auml;ufigkeit von unter 1 auf 500 Impfungen auf-&lt;br /&gt;
treten, konnten in den Zulassungs-Studien aufgrund deren beschr&amp;auml;nkter Gr&amp;ouml;-&lt;br /&gt;
&amp;szlig;e nicht erfasst werden.3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Johannes Liese, Dr. von Haunersches Kinderspital, Ludwigs-Maximilians-&lt;br /&gt;
Universit&amp;auml;t, M&amp;uuml;nchen: Pressegespr&amp;auml;ch am 28. September 2000 in Frankfurt: &amp;#8222;Die Wirksamkeit &lt;br /&gt;
und Sicherheit von Hexavac &amp;#8211; Ergebnisse und Interpretation einer Sicherheitsstudie&amp;#8220; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hei&amp;szlig;t, mal extrem gesprochen: Wenn 1 von 1000 Kindern an der Impfung &lt;br /&gt;
stirbt, dann ist es nicht in der Zulassungsstudie aufgetaucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eine Studie aufgesetzt und durchgef&amp;uuml;hrt wird, beeinflusst ma&amp;szlig;geblich das Ergeb-&lt;br /&gt;
nis. Eine Problematik dabei ist die, dass die teilnehmenden Versuchspersonen in der &lt;br /&gt;
Regel nicht den Durchschnitt der Bev&amp;ouml;lkerung darstellen, sondern gesund sein m&amp;uuml;s-&lt;br /&gt;
sen: Keine Hautkrankheiten, keine Allergien oder neurologischen St&amp;ouml;rungen etc. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hei&amp;szlig;t: Das was im Beipackzettel steht, gilt evt. nur f&amp;uuml;r v&amp;ouml;llig gesunde Kinder &lt;br /&gt;
oder Erwachsene! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Problem nennt man &quot;Passives Design&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Passivem Design versteht man das nicht Nachverfolgen von Studienteilnehmern, &lt;br /&gt;
die sich nicht mehr melden. Z.B., wenn ein Kind, dass an einer Impfstudie teilgenom-&lt;br /&gt;
men hat, verstirbt und die Eltern sich nicht mehr melden, dann flie&amp;szlig;t es nicht in die &lt;br /&gt;
Studie ein. Oder wenn ein Kind, dass an einer Impfstudie teilgenommen hat, schwer &lt;br /&gt;
krank geworden ist und die Eltern sich nicht mehr melden, dann flie&amp;szlig;t das nicht in die &lt;br /&gt;
Studie ein. Oder wenn die Eltern wegziehen, in die N&amp;auml;he einer Spezialklinik f&amp;uuml;r ihr &lt;br /&gt;
pl&amp;ouml;tzlich krank gewordenes Kind, dann flie&amp;szlig;t das nicht in die Studie ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ein letztes Problem bei Zulassungsstudien: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden in der Regel von den Herstellern selbst durchgef&amp;uuml;hrt und NICHT von der &lt;br /&gt;
Zulassungsbeh&amp;ouml;rde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die jeweilige Zulassungsstudie aufgesetzt, durchgef&amp;uuml;hrt und von der Zulassungs-&lt;br /&gt;
beh&amp;ouml;rde kontrolliert wurde, ist also f&amp;uuml;r uns Eltern, die wir wissen wollen, ob wir den &lt;br /&gt;
Impfstoffen vertrauen k&amp;ouml;nnen, durchaus eine wichtige und legitime Frage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dummerweise beantwortet das PEI solche Fragen grunds&amp;auml;tzlich nicht. Dies sei nach &lt;br /&gt;
Verwaltungsverfahrensgesetz ein sch&amp;uuml;tzenswertes Betriebsgeheimnis der Hersteller! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst &amp;Auml;rzte erhalten keine Antwort auf konkrete Fragen zum Zulassungsverfahren &lt;br /&gt;
und den Zulassungsstudien! Andreas Diemer, Arzt f&amp;uuml;r Allgemeinmedizin und Natur-&lt;br /&gt;
heilkunde, wartet inzwischen seit mehr als einem Jahr auf eine Antwort der Beh&amp;ouml;rde, &lt;br /&gt;
obwohl seine Anfrage nachweislich ankam und er mehrmals nachhakte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, was wissen wir bis jetzt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Negativ-Angaben in den Beipackzetteln stammen aus den Zulassungsstu-&lt;br /&gt;
dien &lt;br /&gt;
2. Die Zulassungsstudien spiegeln nur einen Teil der tats&amp;auml;chlichen Risiken wider &lt;br /&gt;
3. Die Zulassungsstudien werden in der Regel von den Herstellern selbst durchge-&lt;br /&gt;
f&amp;uuml;hrt &lt;br /&gt;
4. Informationen &amp;uuml;ber die Zulassungsstudien sind ein Betriebsgeheimnis der Her-&lt;br /&gt;
steller &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen also NICHT, ob in den Beipackzetteln auch alle Impfrisiken in ihrer tat-&lt;br /&gt;
s&amp;auml;chlichen H&amp;auml;ufigkeit erfasst wurden! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zus&amp;auml;tzlich zu den Zulassungsstudien flie&amp;szlig;en aber auch noch die Meldungen von Impf-&lt;br /&gt;
komplikationen in die Beipackzettel ein, die NACH der Impfstoffzulassung beim all-&lt;br /&gt;
t&amp;auml;glichen Gebrauch auftreten. Wenn es anhand der aktuellen Impfschadens-Meldungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zu Abweichungen von dem kommt, was man in den Zulassungsstudien erfasst wurde, &lt;br /&gt;
dann werden sie laut dem PEI im Beipackzettel ber&amp;uuml;cksichtigt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen wir uns also mal dieses Meldesystem etwas genauer an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende 2000 hatten wir ein sogenanntes &quot;Spontanerfassungssystem&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hersteller mu&amp;szlig;ten zwar melden, aber nur das, was ihnen zugetragen wurde, &amp;Auml;rzte je-&lt;br /&gt;
doch konnten melden oder auch nicht, ganz wie es ihnen beliebte. Das PEI sch&amp;auml;tzte &lt;br /&gt;
deshalb die sogenannte Untererfassung auf 5 bis 10 Prozent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet, dass auf einen anerkannten Impfschaden bis zu 20 tats&amp;auml;chliche &lt;br /&gt;
Impfsch&amp;auml;den gekommen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet, dass auf einen anerkannten Todesfall nach Impfung bis zu 20 tats&amp;auml;chli-&lt;br /&gt;
che Todesf&amp;auml;lle gekommen sind. Doch auch das sind nur Sch&amp;auml;tzungen. Wir Impfkriti-&lt;br /&gt;
ker sind aufgrund unserer Erfahrungen der Meinung, dass das Verh&amp;auml;ltnis eher zwi-&lt;br /&gt;
schen 1:100 bis 1:1000 liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Dunkelziffer, egal wie hoch sie jetzt tats&amp;auml;chlich sein mag, wird aber von der &lt;br /&gt;
Beh&amp;ouml;rde gar nicht ber&amp;uuml;cksichtigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet: Auch der aktualisierte Beipackzettel spiegelt im korrigierten Be-&lt;br /&gt;
reich bez&amp;uuml;glich der Impfrisiken max. ein Zehntel der Wirklichkeit wider. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt w&amp;auml;re es aber doch mal interessant zu wissen, wie hoch denn nun die erfassten &lt;br /&gt;
Zahlen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dumm gelaufen, auch diese Zahlen sind geheim und werden nicht publiziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur hin und wieder finden wir durch Zufall Vortragsskripte aus Fachtagungen und &lt;br /&gt;
dergleichen im Internet und st&amp;uuml;ckeln so Mosaiksteinchen zu Mosaiksteinen zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun die geheimen Zahlen, die der &amp;Ouml;ffentlichkeit vorenthalten werden und max. &lt;br /&gt;
ein 10tel der Wirklichkeit ausmachen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben hier die steigenden Zahlen von 1987 bis 1990, dann einen Bruch in der &lt;br /&gt;
Kurve und dann wieder eine zunehmend steigende Kurve bis 1999. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1990 wurde das Arzneimittelgesetz insofern ge&amp;auml;ndert, dass die meldepflichti-&lt;br /&gt;
gen F&amp;auml;lle eingeschr&amp;auml;nkt wurden, wodurch &amp;uuml;ber die H&amp;auml;lfte der F&amp;auml;lle aus dem Raster &lt;br /&gt;
fiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch steigt die Kurve danach exponential bis 1999. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 2000 hingegen fehlt komplett! Da haben wir bisher &amp;uuml;berhaupt keine Daten &lt;br /&gt;
gefunden! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir den weiteren Verlauf der Kurve hochrechnen, dann w&amp;auml;ren wir heute, im &lt;br /&gt;
Jahre 2005, bereits jenseits der Darstellbarkeit dieser Grafik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 trat das sog. Infektionsschutzgesetz (IfSG) in Kraft und damit eine Mel-&lt;br /&gt;
depflicht f&amp;uuml;r jeden VERDACHT einer au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Impfreaktion oder Impf-&lt;br /&gt;
schadens. Diese Meldepflicht sollte, so war die Absicht, endlich zuverl&amp;auml;ssige Daten &lt;br /&gt;
&amp;uuml;ber die Impfrisiken liefern und damit den FURCHTBAR l&amp;auml;stigen Impfkritikern end-&lt;br /&gt;
lich den Wind aus den Segeln nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meldepflicht gilt f&amp;uuml;r &amp;Auml;rzte UND Heilpraktiker und Zuwiderhandlungen werden &lt;br /&gt;
mit einem Bu&amp;szlig;geld von bis zu 25.000 Euro bedroht. Wenn Sie also nach einer Impfung &lt;br /&gt;
bei Ihrem Kind extreme Verhaltungsver&amp;auml;nderungen bemerken und sagen dies dem &lt;br /&gt;
impfenden Arzt, dann MUSS er melden, oder er riskiert ein Bu&amp;szlig;geld von bis zu 25.000 &lt;br /&gt;
Euro. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wird sich das neue Gesetz ab 2001 wohl auf diese Kurve ausgewirkt haben? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer st&amp;auml;rkeren Steigung oder mit einer schw&amp;auml;cheren Steigung? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren nat&amp;uuml;rlich alle furchtbar gespannt, wie sich die Meldepflicht tats&amp;auml;chlich ab &lt;br /&gt;
2001 auf die Meldedaten ausgewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dummerweise wurden sie aber nicht ver&amp;ouml;ffentlicht - obwohl eine regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige Ver&amp;ouml;f-&lt;br /&gt;
fentlichung im IfSG vorgesehen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fr&amp;uuml;hjahr 2002 gab es f&amp;uuml;r einen Teil des Jahres 2001 noch ein paar Zahlen, bis Ok-&lt;br /&gt;
tober, danach aber nicht mehr. Mehrere Jahre lang: Nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Bitten und Betteln und Fordern von unserer Seite wurde einfach ignoriert. Die &lt;br /&gt;
Wende kam im Sept. 2004. Wir verschickten erstmals einen Infobrief an alle 6000 &lt;br /&gt;
niedergelassenen Kinder&amp;auml;rzte, &amp;uuml;ber 200 davon haben bisher die Forderung nach Ver&amp;ouml;f-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fentlichung der Meldedaten unterst&amp;uuml;tzt - und kurz darauf wurde endlich die Ver&amp;ouml;ffent-&lt;br /&gt;
lichung f&amp;uuml;r Dez. 2004 angek&amp;uuml;ndigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier sind sie nun, die Meldedaten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Statt eine vollst&amp;auml;ndigere Erfassung der Impfkomplikationen zu bewirken, &lt;br /&gt;
ist das Meldesystem fast komplett in sich zusammengebrochen &lt;br /&gt;
2. Keiner weiss warum &lt;br /&gt;
3. Die Bundesgesundheitsbeh&amp;ouml;rden gehen in ihren Ver&amp;ouml;ffentlichungen mit &lt;br /&gt;
KEINEM WORT auf dieses unglaubliche Ph&amp;auml;nomen ein &lt;br /&gt;
4. Niemand weiss derzeit, wie gro&amp;szlig; der Schaden ist, den Impfungen anrich-&lt;br /&gt;
ten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat Bundesgesundheitsblatt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Da die Untererfassung der Meldungen von Impfkomplikationen &lt;br /&gt;
nicht bekannt oder abzusch&amp;auml;tzen ist und keine Daten zu verab-&lt;br /&gt;
reichten Impfungen als Nenner vorliegen, kann keine Aussage &lt;br /&gt;
&amp;uuml;ber die H&amp;auml;ufigkeit bestimmter unerw&amp;uuml;nschter Reaktionen ge-&lt;br /&gt;
macht werden.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesgesundheitsblatt 12/2004, Seite 1161 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da also niemand weiss, wie gro&amp;szlig; die Risiken von Impfungen sind, ist eine Nutzen-&lt;br /&gt;
Risiken-Abw&amp;auml;gung bei Impfungen unm&amp;ouml;glich und demnach jede Impfung unverant-&lt;br /&gt;
wortlich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zum Thema finden Sie in der Januarausgabe der gedruckten &lt;br /&gt;
Monatsausgabe des impf-report, siehe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.impf-report.de&quot;&gt;http://www.impf-report.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tolzin Verlag &lt;br /&gt;
Im W&amp;auml;ldle 2 &lt;br /&gt;
D-70771 Leinfelden-Echterdingen &lt;br /&gt;
Fon 0711/9905198 &lt;br /&gt;
Fax 0711/9905197</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Meldesystem fuer Impfkomplikationen zusammengebrochen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-20T11:18:48Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://impfproblem.twoday.net/stories/366983/">
    <title>Tag der Impfaufkl&amp;auml;rung 18.09.2004</title> 
    <link>http://impfproblem.twoday.net/stories/366983/</link>
    <description>&lt;b&gt;Am 18.09.2004 war der Tag der Impfaufkl&amp;auml;rung.&lt;br /&gt;
Dazu hier einige Flugbl&amp;auml;tter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://impfproblem.twoday.net/files/nr1/&quot; as=&quot;link&quot;&gt;nr1&lt;/a&gt; (pdf, 333 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://impfproblem.twoday.net/files/nr2/&quot; as=&quot;link&quot;&gt;nr2&lt;/a&gt; (pdf, 299 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://impfproblem.twoday.net/files/nr3/&quot; as=&quot;link&quot;&gt;nr3&lt;/a&gt; (pdf, 395 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://impfproblem.twoday.net/files/nr4/&quot; as=&quot;link&quot;&gt;nr4&lt;/a&gt; (pdf, 323 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://impfproblem.twoday.net/files/nr5/&quot; as=&quot;link&quot;&gt;nr5&lt;/a&gt; (pdf, 322 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://impfproblem.twoday.net/files/nr6/&quot; as=&quot;link&quot;&gt;nr6&lt;/a&gt; (pdf, 231 KB)&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-17T07:09:42Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://impfproblem.twoday.net/stories/366608/">
    <title>Verbotene Impfwerbung</title> 
    <link>http://impfproblem.twoday.net/stories/366608/</link>
    <description>&lt;b&gt;Nach dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) ist Impfwerbung&lt;br /&gt;
verboten !!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur verbotenen Impfwerbung gibt es hier einen&lt;br /&gt;
interessanten Artikel von Angelika K&amp;ouml;gel-Schauz&lt;br /&gt;
als pdf-Datei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://impfproblem.twoday.net/files/verbotene+impfwerbung/&quot; as=&quot;link&quot;&gt;verbotene impfwerbung&lt;/a&gt; (pdf, 42 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfassende Informationen unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.impfkritik.de&quot;&gt;http://www.impfkritik.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18.09.2004 war &lt;i&gt;Tag der Impfaufkl&amp;auml;rung&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es eine interessante Powerpointpr&amp;auml;sentation&lt;br /&gt;
zur Impfproblematik:&lt;a href=&quot;http://impfproblem.twoday.net/files/impfen/&quot; as=&quot;link&quot;&gt;impfen&lt;/a&gt; (ppt, 951 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch das Heilmittelwerbegesetz als pdf-Datei:&lt;a href=&quot;http://impfproblem.twoday.net/files/hwg/&quot; as=&quot;link&quot;&gt;hwg&lt;/a&gt; (pdf, 62 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Impressum und Verfasser:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl.-Phys. Helmut Gobsch&lt;br /&gt;
Max-Reger-Str. 15&lt;br /&gt;
D - 06110 Halle&lt;br /&gt;
Tel. &amp;amp; Fax: 0345 - 80 40 559&lt;br /&gt;
e-mail: helmut@gobsch.de&lt;br /&gt;
freenet i phone: 0341 - 23 88 03 18&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://umweltundgesundheit.twoday.net&quot;&gt;http://umweltundgesundheit.twoday.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.disclaimer.de/disclaimer.htm?
farbe=FFFFFF/000000/000000/000000&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.disclaimer.de/images/d_gold.gif&quot;
width=&quot;84&quot; height=&quot;20&quot; border=0 alt=&quot;Disclaimer&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Verbotene Impfwerbung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-16T15:45:36Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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